POOLgroup: Messebau mit Wirkung

Messeauftritte haben sich verändert. Früher reichte es oft, mit einem starken Standbild präsent zu sein. Heute müssen Unternehmen auf Messen sehr viel genauer erklären, wofür sie stehen, welche Lösungen sie bieten und warum sich ein Gespräch lohnt. Für die POOLgroup ist genau das der Punkt, an dem moderner Messebau beginnt. „Messeauftritte ohne Umsatzsteigerung sind ihr Geld nicht wert, denn ein Messestand ist kein Selbstzweck. Er muss Gespräche ermöglichen, Inhalte transportieren und dem Vertrieb helfen. Sonst bleibt am Ende nur ein schöner Raum“, sagt Jochen Dirks, Director Sales & Market Segments der POOLgroup.

Das Emsdettener Unternehmen begleitet seit vielen Jahren solche Messeprojekte für Industrie, Mittelstand und internationale Marken. Entscheidend ist dabei, wie ein Messeauftritt im realen Einsatz aufgebaut ist: Wo entstehen Kontakte? Wie werden Produkte erklärt? Welche Inhalte brauchen Besucher sofort, welche erst im Gespräch?  Ein aktuelles Beispiel ist der Stand des Velener Kunststoffunternehmens REHAU auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg. Für das Projekt arbeitete die POOLgroup mit der Münchener Kommunikationsagentur Ozon zusammen. Ozon bringt eine wirtschaftspsychologische Methodik ein, mit der Messeauftritte gezielt auf Markenwirkung, Besucherführung und Leadgenerierung ausgerichtet werden. Die POOLgroup übersetzt diesen Ansatz in Raum, Medien, Technik, Content, Abläufe und Infrastruktur.

„Eine gute Strategie ist erst dann wertvoll, wenn sie vor Ort funktioniert. Auf einer Messe gibt es wenig Raum für Theorie. Dafür braucht es Erfahrung und ein Team, das die gesamte Produktionskette versteht“, so Dirks. Diese Arbeitsweise zeigt sich auch in regionalen Projekten. Für das Agrarunternehmen Agravis aus Münster realisiert die POOLgroup unterschiedliche Kommunikationsformate, darunter Messeauftritte, digitale Hauptversammlungen und Studioevents. Bei Utz begleitet das Unternehmen seit Jahren die Messeauftritte auf der LogiMAT und entwickelt diese kontinuierlich weiter. Langfristige Partnerschaften zeigen, worauf es im Messebereich ankommt: Ein Auftritt muss nicht jedes Jahr neu erfunden werden. Er muss besser werden. Die Anforderungen sind dabei deutlich gestiegen.

Moderne Messestände verbinden Architektur, Medienflächen, Licht, Ton, digitale Anwendungen, Content und Logistik. Hinzu kommen Nachhaltigkeitsfragen, IT-Schnittstellen, Besucherführung und die Abstimmung mit verschiedenen Dienstleistern. Denn für viele Unternehmen wird genau diese Komplexität zur Herausforderung.

Full-Service-Ansatz

Die POOLgroup setzt dazu auf ihren Full-Service-Ansatz: Projektmanagement, technische Fachplanung, Content Creation, Medien- und IT-Lösungen, Logistik sowie die Umsetzung vor Ort werden aus einer Hand koordiniert. Das reduziert Schnittstellen und sorgt dafür, dass Entscheidungen nicht isoliert getroffen werden. Was geplant wird, muss später auch sicher funktionieren. „Unsere Kunden erwarten keine Einzelgewerke, sondern ein Ergebnis. Deshalb denken wir Messeauftritte immer vom Ziel her. Was soll beim Besucher ankommen? Was braucht der Vertrieb? Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen braucht es? Nur so entsteht ein belastbares Konzept“, erklärt Dirks. Vom Hauptsitz in Emsdetten aus realisiert die POOLgroup Messe- und Markenauftritte für Unternehmen aus der Region ebenso wie für nationale und internationale Kunden. Die Projekte unterscheiden sich in Größe, Branche und Zielsetzung. Der Anspruch bleibt gleich: Messebau muss mehr leisten als Präsenz. Er muss Orientierung geben, Begegnungen ermöglichen und Marken im direkten Kontakt erlebbar machen. Damit wird der Messestand zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Nicht als dekorative Fläche, sondern als Ort, an dem aus Interesse ein Gespräch werden kann.